Edle Dichtung (Geburtstag... jedes Jahr Geburtstag)
2017, Video, Farbe, Ton, 5,29 Min.
ei, ei, ei, ei, während wir den text schreiben, trinken wir ein bier, während wir den text vorlesen, trinken wir ein bier, während wir den text diskutieren, trinken wir ein bier, spontan nach plan, 3 bier.
und und und und und, und und und und und und und und, und und und und und und.

 
 

Edle Dichtung (Mein... mein Bewusstsein hat sich meiner Badehose entledigt)
2017, Video, Farbe, Ton, 4,46 Min.
meine zunge, meine haare und haut, rette sie wer kann, meine wertvolle gesundheit, rette sie wer kann, so viele köpfe, so viele körper, will nicht, will nicht, meine dichtung ist ein ding-dong, kein zurück, meine dichtung ist ein ding-dong, und durch.
und und und und und, und und und und und und und und, und und und und und und.

 
 

Edle Dichtung (...und was es sonst noch alles gibt)
2017, Video, Farbe, Ton, 4,54 Min.
schau mal, wie habe ich immer gesagt, schau mal, die zeit hat keinen geist, und die welt dauert ziemlich lange, schon der weg, schau mal, das muss ein waldweg sein, ei, ei, ei, ei, in zunehmendem masse verstehe ich nun waldwege.
und und und und und, und und und und und und und und, und und und und und und.

(WohnzimmerFilmRevue 29.05.2017)

 
 

Edle Dichtung (O, wie die Sonne scheint)
2017, Video, Farbe, Ton, 4,51 Min.
in all den tagen ist nacht geschehen, punkt, zwei bäume knacken, das wilde knacken, und vier bäume ächzen, das wilde ächzen, mit rinde und astwerk, bei jedem wetter, o, wie so harzig.
und und und und und, und und und und und und und und, und und und und und und.

(WohnzimmerFilmRevue 01.05.2017)

 
 

Edle Dichtung (Anfang)
2017, Video, Farbe, Ton, 5,17 Min.
dieser film ist keine meditation, in diesem film ist kein platz für anstrengung, dieser film ist wie wasser lassen.
und und und und und, und und und und und und und und, und und und und und und.

(WohnzimmerFilmRevue 03.04.2017)

 
 

Ein Film
2016/17, Video, Farbe, Ton, 8,10 Min.
Fritz 2: Fritz. Fritz 1: Ja. Fritz 2: Du fotografierst doch Ärsche von Skulpturen? Fritz 1: Ja. Fritz 2: Zeigst du mir deinen Lieblingsarsch? Fritz 1: Sicher. Fritz 2: Wow! Hast du auch Männerärsche? Fritz 1: Hab ich auch. Fritz 2: Wow! Auch super. Mein Arsch ist auch super. Machst du ein Foto? Fritz 1: Nein. Fritz 2: Schade! Ich bin doch recht fotogen, nicht? Fritz 1: Schon, aber keine Skulptur.

(WohnzimmerFilmRevue 09.01.2017)

 
 

Vienna Improvisers Orchestra Live
2016, Video, Farbe, Ton, 12,30 Min.
Vienna Improvisers Orchestra live im Art Space Durchhaus, Werdertorgasse 17, 1010 Wien am Mittwoch, 12. Oktober 2016.
Seit 2004 steht das Vienna Improvisers Orchestra für eine spezifische Form der experimentellen Komposition und der komplexen improvisierten Musik und greift damit einen Diskurs zu neuen Konzepten der Klangorganisation auf: Per Handzeichen vermittelte, ad hoc entworfene Kompositionen erschaffen die Klanglandschaften des Orchesters.

(WohnzimmerFilmRevue 14.11.2016)

 
 

FritzFest
2016, Video, Farbe, Ton, 12,04 Min.
Fritzchen ist 60 Jahre alt und feiert im Einbaumöbel. Prost!
Foolish drunken / oh so many beers / head full of ideas / eyes full of dreams / it was a perfect scream, yeah!

(WohnzimmerFilmRevue 19.09.2016)

 
 

Noch mal! Noch mal! Noch mal! Teil 2
2016, Video, Farbe, Ton, 6,21 Min.
Die nächsten 50 Ärsche aus meinem Projekt 365 Ärsche für Pjotr Alexejewitsch Kropotkin und Yoko Ono. Ja, und der zweite Satz "Die Entstehung der menschlichen Gesellschaft aus dem Stamm" der Kropotkin-Suite von Fritzchen ist zu hören, ein wahrer Genuss.

Das Zeigen des blanken Hinterns ist für gewöhnlich ein Zeichen des Protests oder der Auflehnung gegen Autoritäten, sagt Konrad Berger.

(WohnzimmerFilmRevue 22.08.2016)

 
 

Ich bin ein / tagsüber
2016, Video, Farbe, Ton, 3,00 Min.
...ich lasse gehen / und halte die rede / fröhlich im kreis / im kreis...
Ein verfilmtes Gedicht.

(WohnzimmerFilmRevue 25.07.2016)

 
 

Graf Dracula
2016, Video, Farbe, Ton, 5,37 Min.
Graf Dracula wird in London zum Popstar, yeah, und sehr sehr reich. Mister Dracula kauft eine Insel und... oho!

(WohnzimmerFilmRevue 27.06.2016)

 
 

Ein kleiner Horrorfilm bzw. Eine kleine Horrormusik
2016, Video, Farbe, Ton, 4,25 Min.
Huh-huh, etwas Unheimliches schleicht und keucht rund um Altaussee und erschreckt Ilse.

(WohnzimmerFilmRevue 04.04.2016)

 
 

Von Zeit zu Zeit
2015, Video, Farbe, Ton, 2,10 Min.
Von Zeit zu Zeit lege ich meinen Kopf auf den Tisch.
Von Zeit zu Zeit bricht der Friede zwischen meinen Ohren aus.
Friede ist kein Ohrenschützer.

(WohnzimmerFilmRevue 08.02.2016)

 
 

November - Ein Gedicht
2015, Video, Farbe, Ton, 8,06 Min.
November ist immer 1 Gedicht. Alles so schön düster und langsam. Oh nein, November entspannt mich nicht, November macht mit nervös, wie alle anderen Monate auch - hm - aber, der November macht mich düster nervös und nervös langsam, deshalb mag ich ihn sehr, yeah.

(WohnzimmerFilmRevue 11.01.2016)

 
 

Plötzlich fängt es vor dem Haus an zu dröhnen, und der Boden vibriert
2015, Video, Farbe, Ton, 6,55 Min.
Die meisten Reimwörter sind Quatsch, aber nicht alle.
Wenn Ilse 'Ente' sagt, dann sage ich 'Ende'.

(WohnzimmerFilmRevue 21.09.2015)

 
 

Ich bin alt und grau geworden und die Schweine recken aufmunternd ihre Rüssel gen Himmel
2015, Video, Farbe, Ton, 4,47 Min.
ich atme ein: "ist nicht so wichtig."
ich atme aus: "ist doch nicht so wichtig."

(WohnzimmerFilmRevue 24.08.2015)

 
 

Dinge, die ich mag
2015, Video, Farbe, Ton, 5,45 Min.
Hm, Fritz zeigt Dinge die er mag - z.B.: Fotos mit Fritz, wow! Natürlich gibt es auch noch andere Dinge, also lasst euch überraschen.

(WohnzimmerFilmRevue 04.05.2015)

 
 

Oh, du schönes Erlauftal
2015, Video, Farbe, Ton, 4,33 Min.
mein oh, du schönes erlauftal, nicht mein oh, du schöner fritz, ist das geheimnis, worüber die menschen tuscheln, wovon die menschen gerne mehr hören würden. ich besinne mich also auf mein oh, du schönes erlauftal.

(WohnzimmerFilmRevue 04.05.2015)

 
 

Ilse baut einen Schneemann
2015, Video, Farbe, Ton, 2,14 Min.
Ja, Ilse baut einen Schneemann im Garten des Hauses meiner Mutter und Brüder in Purgstall. Einen sehr kleinen Schneeman, ja, und eigentlich nicht im Garten, sondern auf dem Gartenzaun. Hihi, lacht Fritz.

(WohnzimmerFilmRevue 09.03.2015)

 
 

Leise rieselt der Schnee
2015, Video, Farbe, Ton, 3,36 Min.
Okay, leise rieselt der Schnee in Altausse. Fritz singt dieses alte Weihnachtslied mit viel Gold in der Kehle, Ilse spielt Christkind und am Baum hängen lauter Schweinechristbaumkugeln, ja, da kommen jedes Jahr neue dazu, nur Christbaumspitz mit Schwein haben wir bisher noch keinen gefunden.

(WohnzimmerFilmRevue 06.04.2015)

 
 

Ilse & Fritz besuchen Hrastovlje
2015, Video, Farbe, Ton, 2,27 Min.
Ilse und Fritz wollen die alte Kirche in Hrastovlje besichtigen und kommen zu spät. Huch! Gitter zu, Pech gehabt. Ilse & Fritz gehen stattdessen ins Wirtshaus und trinken Bier, Prost.

(WohnzimmerFilmRevue 09.02.2015)

 
 

Fritz zeigt ein paar Fotos aus seinem Fotoalbum
2014, Video, Farbe, Ton, 3,02 Min.
Ja, Fritz zeigt ein paar Fotos aus den Jahren 1972 bis 2014 und spielt gute Musik dazu. That's it!

(WohnzimmerFilmRevue 12.01.2015)

 
 

29. Attersee-Überquerung für Schwimmerinnen und Schwimmer
2014, Video, Farbe, Ton, 6,29 Min.
Ilse hat auch 2014 den Attersee schwimmend überquert. Ja, und sie ist zwar fast Letzte geworden, aber lassen wir das, lassen wir das.
Wolfgang Helmhart war auch wieder mit dabei!

(WohnzimmerFilmRevue 15.12.2014)

 
 

Parenzana
2014, Video, Farbe, Ton, 4,38 Min.
Es gab mal eine Lokalbahn, Schmalspur, von Triest nach Parenzo. Die Bahnstrecke wurde inzwischen zum Parenzana-Radwanderweg umgebaut. Ilse und Fritz sind ein Stück des Weges gegangen.

(WohnzimmerFilmRevue 17.11.2014)

 
 

Mein Hirn klopft ganz wild, ich sehe, wie meine Nerven schimmern und leuchten. Dann höre ich mit dem Denken auf...
2014, Video, Farbe, Ton, 6 Min.
Ich bin ein netter Mensch. Ich habe lauter Ideen. Gute Ideen. Wozu das alles? Ja, Fritz denkt nach, während man hübsche Äffchen, Schweine, eine Wasserschildkröte und - natürlich - den schönen Fritz bewundern kann. Ein Meisterwerk!

(WohnzimmerFilmRevue 20.10.2014)

 
 

Päng! Ein Thriller
2014, Video, Farbe, Ton, 66,22 Min.
Teil 1: Eine Person. (WohnzimmerFilmRevue 27.09.2010)
Teil 2: Ein Telefongespräch.
(WFR 09.05.2011)
Teil 3: Eine weitere Person.
(WFR 01.08.2011)
Teil 4: Noch eine Person, feminin.
Teil 5: Ein weiteres Telefongespräch.
(WFR 21.11.2011)
Teil 6: Ein Mord.
(WFR 19.12.2011)
Teil 7: Ein Inspektor der Mordkommission.
(WFR 09.04.2012)
Teil 8: Ein Verdacht.
(WFR 24.09.2012)
Teil 9: Eine Flucht.
(WFR 17.12.2012)
Teil 10: Noch ein Telefongespräch.
(WFR 08.04.2013)
Teil 11: Eine Begegnung, persönlich.
(WFR 06.05.2013)
Teil 12: Ein Inspektorchen im Büro.
(WFR 29.07.2013)
Teil 13: Ein weiterer Mord.
(WFR 23.09.2013)
Teil 14: Eine weitere Begegnung, amtlich.
(WFR 18.11.2013)
Teil 15: Ein Beamter, nein, viele Beamte.
(WFR 16.12.2013)
Teil 16: Ein Briefträger im Amt.
(WFR 10.02.2014)
Teil 17: Noch eine Begegnung, tödlich.
(WFR 10.03.2014)
Teil 18: Ein Selbstmord.
(WFR 07.04.2014)
Teil 19: Eine Affäre.
(WFR 05.05.2014)
Teil 20: Ein Ende, vorläufig.
(WFR 30.06.2014)
take me to school, boy / leave me alone, boy / slice me a bone of the universe. (Marc Bolan, 1977)

 
 

Einen ganzen langen Tag
2014, Video, Farbe, Ton, 0,57 Min.
Noch ein bebildertes Gedicht von Fritz:
ein regentag
einen ganzen langen tag
restlos vergiessen
nun
dann
los
der regen
der
tag

(WohnzimmerFilmRevue 20.10.2014)

 
 

Der Autor
2014, Video, Farbe, Ton, 1,35 Min.
Ein bebildertes Gedicht von Fritz:
der autor
sinniert
und mutmasst
: "winter."
die landschaft
draussen
der autor im kämmerlein

(WohnzimmerFilmRevue 30.06.2014)

 
 

Noch mal! Noch mal! Noch mal!
2014, Video, Farbe, Ton, 6,33 Min.
Die ersten 52 Ärsche aus meinem Projekt 365 Ärsche für Pjotr Alexejewitsch Kropotkin. Ja, 40 davon gabs bereits zu sehen, aber 12 neue Ärsche und der erste Satz "Gegenseitige Hilfe bei den Tieren" der Kropotkin-Suite von Fritzchen machen dieses Video zur Augen- und Ohrenweide.

Das Zeigen des blanken Hinterns ist für gewöhnlich ein Zeichen des Protests oder der Auflehnung gegen Autoritäten, sagt Konrad Berger.

(WohnzimmerFilmRevue 02.06.2014)

 
 

Was machst du, bitte?
2013, Video, Farbe, Ton, 2,35 Min.
Fritz filmt Ilse. Ort: Bad Aussee. Anfangs findet Ilse das lustig, aber... so nach und nach wird Ilse etwas genervt. Huch!

Das ist ein dummer Film, sagt Ilse.

(WohnzimmerFilmRevue 13.01.2014)

 
 

Ilse und Fritz machen Sommerfrische auf der Rams
2013, Video, Farbe, Ton, 9,46 Min.
Ja, Ilse und Fritz machen Sommerfrische auf der Rams: lesen, wandern, duschen den Garten, trinken Eiskaffee und Franzl-Bier, hacken Holz, fahren Sessellift, spielen Ziehharmonika und singen, sitzen am Lagerfeuer u.s.w.

Bienen sind immer und überall. Kühe sind immer und überall. Katzen sind immer und überall. Raupen sind immer und überall und Fliegen auch. Laubfrösche sieht man seltener und nicht so gut.

(WohnzimmerFilmRevue 21.10.2013)

 
 

I've Got A Longing For Lechery
2013, MusikVideo, Farbe, Ton, 3,00 Min.
Neues Video zu einem alten Wohnzimmersong aus dem Jahre 1987. Ilse Kilic, Bernhard Kölbersberger und Fritz Widhalm in Aktion.
Gezeichnet wurden die drei Hübschen von Fritz.

Legendär!

(WohnzimmerFilmRevue 26.08.2013)

 
 

WohnzimmerKonzert 8
Armin Baumgartner singt "Dämmerung"

2013, Video, Farbe, Ton, 3,15 Min.
Armin singt seinen Song "Dämmerung" und schnippt dazu mit mit seinen Fingerchen: "schnipp - schnapp - schnipp - schnapp - undsoweiter - undsofort"
Hören Sie sich das an.

Weitere WohnzimmerKonzerte demnächst!

(WohnzimmerFilmRevue 29.07.2013)

 
 

Die Fliege
Ein HorrorFilm

2013, Video, Farbe, Ton, 1,46 Min.
The attack of the giant monsterfly! Huch! Die Männer fürchten sich, ja, sterben wahrlich vor Angst, aber die Frau am Schluß des Films schafft es die Fliege zum Wegfliegen zu überreden - und: "Happy End".

(WohnzimmerFilmRevue 26.08.2013)

 
 

"Mona aka I Need You Baby" oder: "Gegenseitige Hilfe"
2013, Video, Farbe, Ton, 3,43 Min.
Die vierten 10 Ärsche aus meinem Projekt 365 Ärsche für Pjotr Alexejewitsch Kropotkin und Fritzchens Interpretation des Songs "Mona aka I Need You Baby" von Bo Diddley. Fritzchen singt, Konrad Berger spielt die Gitarre und Cool Ed steuert ein paar Sounds bei.

Fritz, I need you baby, singt Konrad Berger.

(WohnzimmerFilmRevue 03.06.2013)

 
 

WohnzimmerKonzert 7
Klaus Sinowatz singt "Schluck das"

2012, Video, Farbe, Ton, 3,41 Min.
Klaus singt solo zur Gitarre den Song "Schluck das" von seiner Band Macchinisti. Die Band hat 2012 auch die CD "Motel Transilvania" bei CWMusic herausgebracht, auf der u.a. der Song "Schluck das" in der BandVersion zu hören ist.
Hören Sie sich das an.

Weitere WohnzimmerKonzerte demnächst!

(WohnzimmerFilmRevue 22.10.2012)

 
 

"Day Day Today" oder: "Gegenseitige Hilfe"
2012, Video, Farbe, Ton, 3,33 Min.
Die dritten 10 Ärsche aus meinem Projekt 365 Ärsche für Pjotr Alexejewitsch Kropotkin und Fritzchens Interpretation des Songs "Day Day Today" von Andrew Underbirch. Fritzchen singt, Konrad Berger spielt die Gitarre und Cool Ed steuert ein paar Sounds bei.

Völker höret die Signale, sagt Konrad Berger.

(WohnzimmerFilmRevue 17.12.2012)

 
 

Radausflug mit Ilse und Fritz
2012, Video, Farbe, Ton, 3,43 Min.
Ilse und Fritz radeln fröhlich über die Weltkugel, überholen hurtig einen Zug, nein, mehrere Züge, begegnen einen Fischer und... huch! ...und einen Saurier!

Die schöne Zeichnung hat Ilse gemacht!

(WohnzimmerFilmRevue 22.10.2012)

 
 

Ende!
2012, Video, Farbe, Ton, 2,07 Min.
Fritz wird alt. Huch!. Das Gras beginnt ihm langsam über den Kopf zu wachsen und: "schwupps!" Ja, und dann steht der schöne Fritz wieder auf. Tralala!

Ein Biber spielt dabei auch eine Rolle.

(WohnzimmerFilmRevue 02.07.2012)

 
 

"Ilse, schau!"
2012, Video, Farbe, Ton, 2,23 Min.
Ilse keucht den Ramser Sattel rauf und entdeckt eine Kröte. Wow!
Andere Tiere, die wir bei unserem Ramsaufenthalt im April 2012 gesichtet haben und die in diesem Film nicht zu sehen sind: Kühe, Schafe, Ziegen,
2 Feuersalamander, 1 Frosch und jede Menge Insekten, Spinnen, Schmetterlinge und sonstiges Kleinzeugs.

Tut mir die etwas?, fragte Ilse, als sie der Kröte gegenüberstand.

(WohnzimmerFilmRevue 04.06.2012)

 
 

WohnzimmerKonzert 6
Fritz Widhalm singt "Foolish Drunken"

2012, Video, Farbe, Ton, 3,42 Min.
Fritz singt den alten WohnzimmerKlassiker "Foolish Drunken" und schaukelt dabei glücklich und zufrieden in Ilses Thron. Naja, 1x versingt sich unser Fritz, aber dafür singt er dann beim Finale besonders schööööön!

Weitere WohnzimmerKonzerte demnächst!

(WohnzimmerFilmRevue 02.07.2012)

 
 

WohnzimmerKonzert 5
Rudolf Lasselsberger singt "Ich geh noch zur Schule"

2012, Video, Farbe, Ton, 2,28 Min.
Rudi singt, rasselt und flötet diesen deutschen SchlagerMeilenstein aus den 60er Jahren allerschönst. Liebe Grüße an Manuela!

Weitere WohnzimmerKonzerte demnächst!

(WohnzimmerFilmRevue 04.06.2012)

 
 

"Don't Get Me Wrong" oder: "Gegenseitige Hilfe"
2012, Video, Farbe, Ton, 3,21 Min.
Die zweiten 10 Ärsche aus meinem Projekt 365 Ärsche für Pjotr Alexejewitsch Kropotkin und Fritzchens Interpretation des Songs "Don't Get Me Wrong" von Andrew Underbirch. Fritzchen macht die Musik und Mr. Elk und Mr. Seal singen im Duett.

Ich liebe meinen Fritz, sagt Konrad Berger.

(WohnzimmerFilmRevue 09.04.2012)

 
 

Snowfall Baby oder Bad Aussee grüßt Yoko Ono
2012, Video, Farbe, Ton, 4,32 Min.
Bad Aussee versinkt im Schnee und das Fröhliche Wohnzimmer schickt Liebesgrüße an Yoko Ono.

Besondere Vorsicht! Dachlawinen!

(WohnzimmerFilmRevue 09.04.2012)

 
 

Mr. Seal: "Do We Need Nature"
2011, Video, Farbe, Ton, 5,42 Min.
MusikVideo zum alten WohnzimmerSong "Do We Need Nature", hier dargeboten in der Version von Mr. Seal. Fritz zeigt dazu wunderschöne Aufnahmen der Natur, die wir brauchen oder auch nicht.

Der Song in der Version von Mr. Seal findet sich auf der CD "Uh Huh Yeah" 2005 (dfw-records)

(WohnzimmerFilmRevue 07.05.2012)

 
 

"Chaissac"
2011, Video, Farbe, Ton, 13 Min.
Ilse und Fritz besuchen die Ausstellung "Chaissac" im Museum Gugging.
Gaston Chaissac (1910-1964). Zu Beginn des 20. Jahrhunderts suchte die Avantgarde der bildenden KünstlerInnen nach neuen Quellen der Inspiration und fand sie in der Kunst der Außenseiter, auch der psychisch Kranken. 1945 hat Jean Dubuffet dafür den Begriff "Art brut" geprägt. Jean Dubuffet: "Ein Lied, das ein Mädchen beim Kehren der Treppe trällert, bewegt mich mehr als eine kunstvolle Kantate. Jedem nach seinem Geschmack. Ich liebe das Geringe. Ich liebe das, was sich noch im Keim befindet, das schlecht Bearbeitete, das Unvollständige, das Vermischte. Ich bevorzuge die Rohdiamanten, noch im Gestein und mit Kröten."

(WohnzimmerFilmRevue 24.10.2011)

 
 

"I Put A Spell On You" oder: "Gegenseitige Hilfe"
2011, Video, Farbe, Ton, 3,21 Min.
Die ersten 10 Ärsche aus meinem Projekt 365 Ärsche für Pjotr Alexejewitsch Kropotkin und Fritzchens Interpretation des Rhythm'n'Blues-Klassikers "I Put A Spell On You" von Screamin' Jay Hawkins. Dieser Song hat mich 1956 geboren, sagt Fritz und erhebt seine Stimme: "i love you, i love you, i love you..."!

Die Interpretation des Songs ist genauso wunderschön wie mein Fritz, sagt Konrad Berger.

(WohnzimmerFilmRevue 21.11.2011)

 
 

WohnzimmerKonzert 4
jopa singt "Kalle Theodor"
Ein Lied aus dem Film "Pippi im Taka-Tuka Land"

2011, Video, Farbe, Ton, 1,52 Min.
jopa ist einfach süß. Juhu!

Weitere WohnzimmerKonzerte demnächst!

(WohnzimmerFilmRevue 19.12.2011)

 
 

WohnzimmerKonzert 3
jonopono: "Nonsens"

2011, Video, Farbe, Ton, 1,59 Min.
jonopono singt zur akustischen Gitarre ihr selbstgeschriebenes Lied "Nonsens". Sehr empfehlenswert ihre neu erschienene CD "1,2,3 kausal" bei audiobeans, edition zzoo.

Weitere WohnzimmerKonzerte demnächst!

(WohnzimmerFilmRevue 21.11.2011)

 
 

WohnzimmerKonzert 2
Grzegorz Kielawski singt "König und Königin des Lebens"
Ein Song der polnischen Band Kult

2011, Video, Farbe, Ton, 3,33 Min.
Grzegorz singt den Song natürlich in polnischer Sprache. Ilse läßt ein Stricknadel fallen und die Straßenbahn fährt durchs Lied. Applaus!

Weitere WohnzimmerKonzerte demnächst!

(WohnzimmerFilmRevue 26.09.2011)

 
 

Frankenstein
2011, Video, Farbe, Ton, 10,38 Min.
Eine Wir-blättern-im-Bilderbuch-Verfilmung des gleichnamigen Comics von Fritz Widhalm.

"Die Wissenschaft freut sich!"

(WohnzimmerFilmRevue 04.07.2011)

 
 

WohnzimmerKonzert 1
Ilse Kilic: "Wenn ich ein Vöglein wär"

2011, Video, Farbe, Ton, 3,36 Min.
Fritzchen plant eine Serie von KonzertFilmen. Das 1. Konzert zeigt Ilse beim Vortrag des Songs "Wenn ich ein Vöglein wär". Ilse begleitet ihre wunderschöne Stimme mit spärlichen Ukulele-Tönen.
Hören und sehen Sie sich das an.

Weitere WohnzimmerKonzerte demnächst!

(WohnzimmerFilmRevue 11.04.2011)

 
 

Mein Leben und Streben, Teil 3
2011, Video, Farbe, Ton, 26 Min.
Eine Wir-blättern-im-Bilderbuch-Verfilmung des gleichnamigen Comics von Fritz Widhalm.

Mit Fritz in Farbe!

(WohnzimmerFilmRevuen 14.02.+14.03.2011)

 
 

Bewegte Sprache
2010, Video, Farbe, Ton, 10 Min.
Plattencovers werden Fotos aus meinem Leben gegenübergestellt bzw. durch Fotos aus meinem Leben nachgestellt. Das Gedicht "nervös, nervös, nervös" läuft nervös durchs Bild und dazu werden die ersten Kapitel aus meinem Buch "heute. ein letztes buch" gelesen. Und - es funktioniert.

Andreas Renoldner ist ein Fan dieses Films!

(WohnzimmerFilmRevue 20.12.2010)

 
 

63%
2010, Video, Farbe, Ton, 3,20 Min.
Das Minidrama "63%" schrieben Ilse und Fritz für "Frisches Blut. 25 Jahre Alter Schl8hof. 25 Minidramen". Ilse und Fritz fuhren zur Uraufführung nach Wels - siehe "Blut"! Hier nun das Minidrama als Trickfilm.

Viel Spaß mit Vampir 1, Vampir 2 und der dicken Wirtin, wünscht das Wohnzimmer.

(WohnzimmerFilmRevue 17.01.2011)

 
 

Der unsichtbare Mann
2010, Video, Farbe, Ton, 9,10 Min.
Ilse und Fritz wandern mit Gerda und Helmut Schill in 6 Tagen von Wien nach Mariazell. 1. Tag: Rodaun - Mayerling; 2. Tag: Mayerling - Hocheck; 3. Tag: Hockeck - Untersberg; 4. Tag: Untersberg - Kalte Kuchl; 5. Tag: Kalte Kuchl - Gscheid und 6. Tag: Gscheid - Mariazell.
Das Wandern ist des Wohnzimmers Lust!

(WohnzimmerFilmRevue 30.08.2010)

 
 

Blut
2010, Video, Farbe, Ton, 12,36 Min.
Ilse und Fritz fahren mit dem Zug nach Wels zur Uraufführung von "Frisches Blut. 25 Minidramen (Regie: Lucas Cepek)" im Alten Schl8hof. Danke Lucas! Ilse und Fritz übernachten in der Welser Wohnung von Gregor Lepka und Waltraud Seidlhofer. Danke Gregor, danke Waltraud! Am nächsten Tag machen die Beiden noch einen kleinen Ausflug mit der Regionalbahn nach Grünau und dann geht's wieder zurück ins schöne Wien. That's it!

(WohnzimmerFilmRevue 25.10.2010)

 
 

Mein Leben und Streben, Teil 2
2010, Video, Farbe, Ton, 12,54 Min.
Eine Wir-blättern-im-Bilderbuch-Verfilmung des gleichnamigen Comics von Fritz Widhalm.

Mit Fritz in Farbe!

 
 

Mein Leben und Streben, Teil 2 (Jugendfrei!)
2010, Video, Farbe, Ton, 12,54 Min.
Eine Wir-blättern-im-Bilderbuch-Verfilmung des gleichnamigen Comics von Fritz Widhalm.

Jugenfreie Version für Okto-TV!

Mit Fritz in Farbe!

(WohnzimmerFilmRevue 05.07.2010)

 
 

Mein Leben und Streben, Teil 1
2010, Video, Farbe, Ton, 12,20 Min.
Eine Wir-blättern-im-Bilderbuch-Verfilmung des gleichnamigen Comics von Fritz Widhalm.

Mit Fritz in Farbe!

(WohnzimmerFilmRevue 10.05.2010)

 
 

Herbstspaziergang mit Radio Rosa
2009, Video, Farbe, Ton, 10 Min.
Fritz-guck-in-die-Luft spaziert entlang des Altausseersees mit Radio Rosa im Ohr und - "der Regen kommt"!

Der Herbst ist ein richtiger kleiner Philosoph.

(WohnzimmerFilmRevue 15.02.2010)

 
 

The Gozo Tourist Blues
2008, Musikvideo, Farbe, Ton, 12,11 Min.
Fritz besingt zur Ukulele das wunderschöne Gozo und zeigt Bilder von Besichtungen der schönsten Orte dieser malerischen Insel. Gozo ist die zweitgrösste Insel von Malta, die drittgrösste nennt sich Comino.

 
 

The Incredible Das Fröhliche Wohnzimmer Revival Band spielt "Foolish Drunken"
2008, Musikvideo, Farbe, Ton, 5 Min.
Magdalena Knapp-Menzel, Günter Vallaster und Erich Wolfesberger singen und spielen das alte WohnzimmerLied "Foolish Drunken" und trinken Bier. Fritz verknüpft die drei EinzelPerformances zu einem gelungenen Ganzen.
Magdalena Knapp-Menzel singt und spielt Ilse Kilic
Günter Vallaster spielt und singt Fritz Widhalm
Erich Wolfesberger spielt und singt Bernhard Kölbersberger

(WohnzimmerFilmRevue 25.07.2016)

 
 

Das Foolish-Drunken-Projekt
2008, DokumentarFilm, Farbe, Ton, 8,53 Min.
Fritz spricht erklärende Worte zum Film "The Incredible Das Fröhliche Wohnzimmer Revival Band spielt Foolish Drunken. Danach gibts die drei EinzelPerformances von Magdalena Knapp-Menzel, Günter Vallaster und Erich Wolfesberger zu hören und Fritz zeichnet die drei KünstlerInnen dabei.

 
 

Andrew Underbirch: "Imagine"
2008, Musikvideo, Farbe, Ton, 5,12 Min.
imagine walking a crowded street / where more people than you can count are what you see / imagine taking a few good and better looks / facing faces shoes and moves all inclusive views / imagine all the bodys that you see / touching themselves touching someone else / and all the times they ever had / in all the nights they ever met / and all the days combined / in just a single sight / now listen to their shirts and skirts suits and boots / hats and caps coats and gloves and ties / tell their lies

(WohnzimmerFilmRevue 29.08.2011)

 
 

Altaussee
2007, Video, Farbe, Ton, 12,30 Min.
ActionSlapstickKomödie. Ilse und Fritz machen 2 Wochen Erholung in der SchriftstellerInnenwohnung der LVG in Altaussee. Der Film zeigt wie die Beiden einen Tag Altaussee zum fröhlichen und erholsamen Vergnügen machen. Schauen Sie sich das an und Sie fühlen sich gleich um vieles fröhlicher und erholter. Die Filmmusik ist ebenso: "fröhlich und erholsam". Viel Spass!

 
 

Fan Man
2006, Video, Farbe, Ton, 21 Min.
Der Film entstand anlässlich der Veranstaltung "RomanheldInnenleben", 19.12.2007, Alte Schmiede Wien. In dieser Veranstaltung wurde Leben und Streben verschiedener Romanfiguren beleuchtet. Fritz Widhalm stellte die Romanfigur "Horse Badorties" aus dem Roman "Fan Man" von William Kotzwinkle in das Zentrum seines Filmes.

"ich habe nur eine lösung, und das ist: sich in neunzig verschiedenen richtungen sträuben. lass die tür auf, mensch. dorkie dorkie dorkie. durch fortwährende wiederholung des wortes dorkie reinige ich mein bewusstsein."

(WohnzimmerFilmRevuen 16.11.2015 + 14.12.2015)

 
 

Quite Strange
2006, MusikVideo, Farbe, Ton, 2,37 Min.
Der O-Ton aus dem Jahr 1986, der Remix aus dem Jahr 2003, die Bilder aus dem Jahr 2005, der Film aus dem Jahr 2006.
always a wish for a sensual sensation

 
 

Brother Brother -
Das fröhliche Wohnzimmer, Krems 1987

2006, MusikVideo, Farbe, Ton, 7 Min.
Aufnahmen von einem Konzert im Jazzkeller Krems aus dem Jahre 1987 wurden digital bearbeitet und mit Fotos und Zeichnungen zum MusikVideo "Brother Brother" montiert.

(WohnzimmerFilmRevue 17.10.2016)

 
 

Buch und Schwein -
Vitrine 16 am Stephansplatz

2005, Video, Farbe, Ton, 7 Min.
Ein Dokumentarfilm über den Aussenstall des Fröhlichen Wohnzimmers am Stephansplatz. Die Vitrine 16 wurde die Monate Juni, Juli, August und September von Ilse und Fritz mit Schweinen und Büchern gefüllt und bei den einzelnen Besuchen ergänzt und mit einem Kameraschwenk dokumentiert.

 
 

Der Wohnzimmerweg -
Ein Dokumentarfilm

2005, Video, Farbe & s/w, Ton, 13 Min.
Der Wohnzimmerweg befindet sich in Niederösterreich und verbindet die zwei kleinen Ortschaften Rams und Raach am Hochgebirge. Ilse und Fritz bewandern diesen Weg sehr oft, wenn sie auf Besuch im kleinen Häuschen des lieben Freundes Wolfgang "Mi" Süss sind. Hier erfahren Sie alles wissenswerte über diesen Weg und die Fauna und Flora ringsumher.

(WohnzimmerFilmRevue 25.06.2007)

 
 

Berühmte WienerInnen nackt -
Hommage an Ernst Schmidt junior

2005, Video, Farbe & s/w, Ton, 7 Min.
ebenfalls kitschig
EINSTELLDICHEIN

schlaefrig geil
hin&her
pudelnass
in aller unbefangenheit
bis zum naechsten mal

 
 

Speiseröhre
2003, S-8, Farbe & s/w, Ton, 18 B./Sek., 13 Min.
Ein Film übers Fressen und geFressen werden!
Gefundenes Material (Lehrfilme und diverse Vor- und NachSpanne) tritt in neue Zusammenhänge und Abgründe und erfährt dadurch seine Fritzung.

Die Filmmusik wurde von Fritz Widhalm und Stefan Krist bei der Uraufführung im Jahr 2003 (Amerlinghaus, Wien) live eingespielt.
Soundtrack auf CD "One Night an Improviser saved my Life" erhältlich, siehe Diskografie!

 
 

Die Blaue Koenigin
1999, S-8, Farbe & s/w, Ton, 18 B./Sek., 16 Min.
2008, Video, Farbe & s/w, Ton, 12,25 Min.

Griechenland, Sonne und Meer. Szene 1, Klappe 1 bis 30: Ilse auf dem Weg ins kuehle Nass, immer wieder, das macht Spass.

 
  Die Alptraeume von Einem der Abends immer schlechte Sexfilme sieht
1996/97, S-8, Farbe, Ton, 18 B./Sek., 24 Min.
Einem langweilt sich, taeglich. Einem sieht einen schlechten Sexfilm aus seiner Sammlung, Der heisse Feger. Einem onaniert, taeglich. Einem schlaeft und traeumt Alp, Teil 1. Einem muss auf die Toilette, geht. Einem schlaeft und traeumt Alp, Teil 2. Einem wacht auf, nervoes. Einem raucht eine Zigarette, nervoes. Einem fruehstueckt, nervoes. Einem rasiert sich, intim. Ende.
 
  Zwei Maeuler voll, das tut nicht weh (Text: Christian Steinbacher)
1996/97, S-8, Farbe, Ton, 18B./Sek., 19 Min.
a: Aber du willst doch wohl nicht meiner flotten Filmwelt hier mit so einer Dauereinstellung entgegnen. / b: Dochdoch, die Form ist ja laenglich oder auch schnittweis, also ein unterbrochener Stecken. / a: Oder Stillstand. / b: Oder das Rauschen im Standbild. / a: Oder im Strandbild. / b: Ja und am Ufer dort. / a: Ja dort stehen sie und sinnieren, es schickt sich an, zu summen: Manchmal regt sich das Gefluegel traeumerisch im tiefen Rohr. / b: Das aber ist Zitat, aus Lenaus fuenftem Schilflied rausgezupft.
 
  Slap!
1991/92, S-8, Farbe, Ton, 18 B./Sek., 13 Min.
Urlaubsbilder aus dem sagenumwobenen Griechenland als Masturbationsvorlage und zuguterletzt wird das ganze Stueck Scheiße geschluckt. Schmatz!
Im Vorspann liest Ilse leise Sigmund Freud vom Blatt.
 
  Pr vat!
1990/91, S-8, Farbe & s/w, Ton, 18 B./Sek., 20 Min.
20minuetige Selbstflagellation mit stacheldrahtgekroentem Hintern.
Performance-Hintern. Fernseh-Hintern. Animations-Hintern. "sexbloedelei im laendlichen milieu - handwerklich eingekocht": Jodelho-Hintern und Ende.
 
  hopLALA DADAnce
1988/89, S-8, Farbe, Ton, 18 B./Sek., 22 Min.
20 kurze Sequenzen ueber maennliche Sexualitaet... Vorstellungen, Wuensche, heiter-ironisch und schwupps: Kastration.