Schritte
2017, Farbe, Ton, Video, 5,14 Min.
Ein Film über das Gehen, das Wandern, die verschiedenen Wünsche, die das Leben bringt, ein Film über die Nerven, über die anderen Menschen, über einen in der Ferne klopfenden Specht und darüber, dass man von der Angst nicht dick wird.

 
 

Was mach ich da?
2017, Farbe, Ton, Video, 1,40 Min.
Was mach ich da, in diesem Leben?
Ich lerne kleben.

 
 

Ich habe einen Vogel. Und ich singe laut.
2017, Farbe, Ton, Musikvideo, 2,06 Min.
Lautes Singen kann die Angst vertreiben.

"I can hear you."

 
 

Geburtstagsfilm
2017, Farbe, Ton, Video, 3,38 Min.
Die Geburtstage wiederholen sich.
Jedes Jahr steht eine Kerze mehr auf der Torte.
Die Kerzen haben auf der Torte keinen Platz mehr.
Man braucht eins, zwei drei... viele Torten.

(WohnzimmerFilmRevue 26.06.2017)

 
 

Trink und Liebeslied
2017, Farbe, Ton, Musikvideo, 3,30 Min.
Das hat deine Schönheit gemacht
hat mich zu-um Lieben gebracht
mit großem Verla-angen.

(WohnzimmerFilmRevue 26.06.2017)

 
 

Mancher Weg führt wild bergab
2017, Farbe, Ton, Video, 1,04 Min.
mancher weg führt wild bergab, doch er hält uns so auf trab, dass wir bergauf zu schnaufen glauben, wenn hinter uns die wege stauben.

Sitzen obligatorisch.

(WohnzimmerFilmRevue 29.05.2017)

 
 

Ach ja, ich erinnere mich
2017, Farbe, Ton, Video, 5,07 Min.
erstens: um mich zu unterhalten und zu erfreuen
zweitens: um freund*innen zu unterhalten und zu erfreuen
drittens: um meine wahrnehmungen zu ordnen
viertens: um eine schwierige gegenwart zu erleichtern
fünftens: um ärgernisse zu ordnen und kummer und schmerz beim namen
fünftens: zu nennen
sechstens: um meine identität zu erhalten
siebentens: um ein ich zusammenzusetzen und dessen einsamkeit ein
siebentens: schnippchen zu schlagen

(WohnzimmerFilmRevue 01.05.2017)

 
 

Fußnoten zur Wirklichkeit
2017, Farbe, Ton, Video, 6,00 Min.
hommage an meine füße: oh tapfere füße, die ihr meine 70 kilo schon 59 jahre tragt durch eine wirklichkeit, die selten weich ist wie das gras.

man kann den tag auch vor dem abend loben.

(WohnzimmerFilmRevue 03.04.2017)

 
 

Das Reimen = Mein Gedicht
2017, Farbe, Ton, Video, 2,05 Min.
das reimen ist mein gedicht / wenn ich aufwach bei nacht / das reimen ist mein geländer / wenn ich glaub ich sag was ich will / das reimen ist mein kalender / wenn die zeit mit mir durchgeht / das reimen ist mein schwindel / wenn ich sag was ich nicht weiß / das reimen ist mein scherz / wenns davon läuft mit mir / das reimen tut mir nicht weh / auch wenn ich manchmal davor erschrecke / das reimen schmilzt die gedanken wie schnee / nachts unter der decke / piep piep.

(WohnzimmerFilmRevue 09.01.2017)

 
 

Fundstücke aus der Wirklichkeit
2016, Farbe, Ton, Video, 4,15 Min.
Fundstücke aus der Wirklichkeit / arrangiert und kommentiert von Ilse Kilic im Jahr 2016. (...die wirklichkeit vertreibt die zeit / bis in die nacht ich träume...) Im Jahr 2017 gibt es / einen zweiten Teil! Rnde!

(WohnzimmerFilmRevue 13.12.2016)

 
 

Ilse in Zahlen
2016, Farbe, Ton, Video, 2,23 Min.
Ich bin 1 Herz und eine Seele / Ich bin 2 Gedanken zur gleichen Zeit / Ich bin 3 Wünsche an die gute Fee / Ich bin 4 Kiliometer pro Stunde / Ich bin 5 abgebissene Fingernägel / Ich bin 6 mal zwölf Kilo schwer / Ich bin eine 7-schläferin / Ich bin 8 Tage Sonnenschein / Ich bin 9-mal klug / Ich bin 10 plombierte Zähne...

(WohnzimmerFilmRevue 17.10.2016)

 
 

Hommage an einen Brief
2016, Farbe, Ton, Video, 4,00 Min.
Hommage an einen Brief von Heinrivh von Kleist an Ernst von Pfuel oder: Macht die romantische Liebe einen Unterschied? Im Jänner 1805 hat Heinrich von Kleist an Ernst von Pfuel einen Brief voller Leidenschaft und Romantik geschrieben. Du übst, mein guter Junge, mit deiner Beredsamkeit eine wunderliche Gewalt über mein Herz aus...

(WohnzimmerFilmRevue 22.08.2016)

 
 

Aus dem Leben einer Fauna
2016, Farbe, Ton, Video, 3,47 Min.
P.S.: mein großer wunsch / meine gemeinsame wirklichkeit / machen. große worte / murren. gurren. warten. / makellos gewartet werden.

(WohnzimmerFilmRevue 25.07.2016)

 
 

Spannung des Herzens
2016, Farbe, Ton, Video, 1,33 Min.
Diesen Film habe ich Rolf Schwendter gewidmet, der die Katzen so liebte. "Sowieso schüttelt mich der Kopf wie einen nassen Hund."

(WohnzimmerFilmRevue 27.06.2016)

 
 

Ilse fährt nach Leipzig. Ein Reisebericht
2016, Farbe, Ton, Video, 2,45 Min.
Die Leipziger Buchmesse ist u.a. dazu da, damit Ilse ihr neues Buch dort präsentieren kann. Oder?

(WohnzimmerFilmRevue 27.06.2016)

 
 

Einseitige Beschreibung der Wirklichkeit
2016, Farbe, Ton, Video, 4,32 Min.
Das ist kein Film über die Angst. Nein. Sie drängt sich zwar in den Film, aber eigentlich ist es ein Film über den Müßiggang, der die Frage stellt, ob für den Müßiggang die Zeit vorhanden ist. Ja? Oder ja?

(WohnzimmerFilmRevue 04.04.2016)

 
 

Ich zähle meine Tage nicht
2015, Farbe, Ton, Video, 4,28 Min.
Dieser Film reagiert auf ein Gedicht von August von Platen. Und, gleichzeitig, auf eine Textzeile der Band "The Killers "If all my days are numbered, so why do I keep counting".

(WohnzimmerFilmRevue 11.01.2016)

 
 

Ich halte den Tag
2015, Farbe, Ton, Video, 1,27 Min.
Die Tage kann man nicht anhalten. Man kanns natürlich versuchen, aber es wird vermutlich nicht gelingen.

(WohnzimmerFilmRevue 07.03.2016)

 
 

Literarisches Selbstgespräch
2015, Farbe, Ton, Video, 7,34 Min.
Das literarische Selbstgespräch erschien auf www.fixpoetry.com. Ilse Kilic redete über sich selbst, über Literatur und Politik und darüber, dass es besser wäre, es gäbe von vielen verschiedenen Büchern weniger Exemplare als von einem so genannten Bestseller viele Exemplare, alles klar? Astrid Nischkauer stellte keine Fragen.

(WohnzimmerFilmRevue 08.02.2016)

 
 

Es gibt immer etwas zu sehen
2015, Farbe, Ton, Video, 2,11 Min.
Ja, so ist es. Ilse Kilic schaut in die Gegend. Man könnte auch sagen, Ilse Kilic schaut ins Narrenkastl, allerdings ist das Narrenkastl keine Gegend.

(WohnzimmerFilmRevue 08.02.2016)

 
 

Wo Liebe hinfällt welkt das Gras, Teil 3
2015, Farbe, Ton, Video, 4,48 Min.
Die Liebe aber ist der Leib. Sie ist das blei, sie ist das Kleid. Die Liebe ist ein Schauer-Rausch, ein Sicher-Schrei, für den die Worte fehlen.

(WohnzimmerFilmRevue 19.10.2015)

 
 

Wo Liebe hinfällt welkt das Gras, Teil 2
2015, Farbe, Ton, Video, 3,46 Min.
Die Ferse ist mein harter Sporn. Das Fersenbein, das Felsenbein, die vielen vielen Knochen. Der Körper erkennt mich, die ich ihn nenne. Der Körper erkennt mich, die ich ihn kenne. So ist er er. Und er bin ich.

(WohnzimmerFilmRevue 21.09.2015)

 
 

Wo Liebe hinfällt welkt das Gras, Teil 1
2015, Farbe, Ton, Video, 3,34 Min.
Es geht, es geht. Bergan, bergab. Der Schritt bin ich. Ich knickse. Ich heiße Bild und Stein, Geröll und Heu und Gras und Pferd. Ich bin die Dame, die es gibt. Ich spiele eine Rolle.

(WohnzimmerFilmRevue 24.08.2015)

 
 

Und wieder vergisst der Tag dann die Nacht
2015, Farbe, Ton, Video, 6,21 Min.
And I'm hazy hazy / Crazy crazy / Hazy hazy / Crazy crazy. Can I have your number? Bilder aus "Des Verwicklungsromans neunter Teil.

(WohnzimmerFilmRevue 29.06.2015)

 
 

Zitternde Fragen
2015, Farbe, Ton, Video, 3,02 Min.
Bin ich froh oder bin bedrückt?
Bin ich verrückt oder bin ich entzückt?
Bin ich verträumt oder träume ich mich?
Schreibst du mich, schreib ich dich?

(WohnzimmerFilmRevue 24.08.2015)

 
 

Da bin ich
2015, Farbe, Ton, Video, 3,17 Min.
Am Himmel blitzt des Sternes Schnuppe,
ich löffle meine Nudelsuppe.
Ich bin ein Steckenpferd für mich,
dass nie von meiner Seite wich.
Ich bin ich selbst und ich und du,
ich bin des Müllers dumme Kuh.

(WohnzimmerFilmRevue 06.04.2015)

 
 

Das ist ein Haiku
2015, Farbe, Ton, Video, 1,45 Min.
liebe zuschauerinnen und zuschauer! ich habe hier zu einem kleinen gedicht einen film gedreht. es handelt sich um ein haiku, also ein sehr kurzes gedicht. es hat siebzehn silben. der film ist also auch sehr kurz.

(WohnzimmerFilmRevue 09.03.2015)

 
 

3 Minuten 2014
2015, Farbe, Ton, Video, 3,20 Min.
Ein Jahresrückblick mit Ilse Kilic.

(WohnzimmerFilmRevue 09.02.2015)

 
 

(M)ein (T)raum
2015, Farbe, Ton, Video, 5,37 Min.
Vom Träumen und vom Aufwachen, Elefanten und Krokodilen, Gespenstern und Blumenwiesen.

(WohnzimmerFilmRevue 09.02.2015)

 
 

Ein Schwein spuckt
2014, Farbe, Ton, Video, 3,50 Min.
Ein kleines Gedicht, ein spuckendes Schwein, rote Schuhe und hundert Kuckucksuhren treten in diesem Filme auf. Es ist nicht leicht, der Zeit zu begegnen, unmöglich aber ist es, sie zum Stillstand zu bringen, es sei denn, der Film verwendet ein Standbild.

(WohnzimmerFilmRevue 15.12.2014)

 
 

Traumfilm
2014, Farbe, Ton, Video, 3,04 Min.
Eigentlich handelt es sich um einen Wolkenfilm. Wolken sind natürlich keine Träume, es gibt sie in der so genannten real existierenden Wirklichkeit. Frage: Ist meine Lieblingswolke, von der ich träume, Teil der real existierenden Wirklichkeit?

(WohnzimmerFilmRevue 12.01.2015)

 
 

Ach die Sprache
2014, Farbe, Ton, Video, 3,35 Min.
Die Phantasie des Menschen ist begrenzt durch das, was es schon gibt.

(WohnzimmerFilmRevue 17.11.2014)

 
 

Erinnerungen an eine Zeit in der ich nicht da war
2014, Farbe, Ton, Video, 1,43 Min.
Ja, meine Eltern waren schon da, als ich nicht da war. Das ist meistens so. Dieser Film ist eine Hommage an meine Eltern. Und auch eine Hommage an mich, die ich jetzt da bin und singe.

(WohnzimmerFilmRevue 17.11.2014)

 
 

Tiergedicht mit Sommer und Winter
2014, Farbe, Ton, Video, 1,06 Min.
"Die Tiere laden dazu ein, sie zu betrachten. Nein, Irrtum. Sie treten im Film auf. Irrtum: Ich habe sie in Erinnerung. Irrtum. Sie sind ein Foto. Irrtum. Manche Tierbilder habe ich mehrmals fotografiert. Naja irgendetwas muss ja seine Richtigkeit haben!"

(WohnzimmerFilmRevue 17.11.2014)

 
 

Hommage an meinen Schutzengel
2014, Farbe, Ton, Video, 0,40 Min.
Einen Schutzengel zu haben, wer würde sich das nicht wünschen. So habe ich mir einen erfunden. Hoffentlich fliegt er nicht davon!

(WohnzimmerFilmRevue 20.10.2014)

 
 

Lunapark
2014, Farbe, Ton, Video, 1,25 Min.
Wir sind alle wir. Und jeder ist gleichzeitig Ich. Im Lunapark der Verwirrung leuchten die Ringelspiele. Es wird finster. Die Welt dreht sich unbeirrt.

(WohnzimmerFilmRevue 20.10.2014)

 
 

Ein Haiku
2014, Farbe, Ton, Video, 0,33 Min.
wolken dort oben
sie ziehen eilig davon
ich bleibe noch da

(WohnzimmerFilmRevue 22.09.2014)

 
 

Wenn
2014, Farbe, Ton, Video, 1,24 Min.
Wie aber bin ich ICH, wenn mein Denken aus elektrischen Entladungen besteht?

(WohnzimmerFilmRevue 25.08.2014)

 
 

Film über viel, Teil 2
2014, Farbe, Ton, Video, 7,53 Min.
Ich habe das Bärtierchen entdeckt! Es ist mein Lieblingstierchen!

(WohnzimmerFilmRevue 25.08.2014)

 
 

Eine kleine Geschichte vom lobenden Mund
2014, Farbe, Ton, Video, 1,55 Min.
"Nimm dich in acht, wo man dich lobt!"

(WohnzimmerFilmRevue 28.07.2014)

 
 

Film über viel, Teil 1
2014, Farbe, Ton, Video, 5,56 Min.
Ich liebe Sonnenuntergänge. Die Sonne ist kein Luftballon, kein Erbsenbeet und kein Kamin. Die Sonne ist einfach die Sonne, die jeden Tag untergeht.

(WohnzimmerFilmRevue 30.06.2014)

 
 

Eine kleine Nachtmusik
2014, Farbe, Ton, Video, 1,30 Min.
Um größer zu sein, gehen viele Menschen auf Stelzen. Auch hohe Frisuren und Zylinderhüte sind beliebt.

(WohnzimmerFilmRevue 02.06.2014)

 
 

Hasengedicht
2014, Farbe, Ton, Video, 1,10 Min.
Ja, die Ohren der Angsthasen zittern beherzt. Ich bin ein Angsthase. Wahrscheinlich nicht der einzige. Zitter Zitter Zitter.

(WohnzimmerFilmRevue 05.05.2014)

 
 

Alle Alle Alle Alle
2014, Farbe, Ton, Video, 3,45 Min.
Wir sind alle wir. Wir sind alle Einzelne. Wir sind nicht aus einem Ei geschlüpft. Der Kuckuck aber schon. Wir singen ihm ein Lied: Kuckuck Kuckuck Zeit und Uhr, kennen eine Richtung nur.

(WohnzimmerFilmRevue 07.04.2014)

 
 

Am Anfang war das All
2014, Farbe, Ton, Video, 8,33 Min.
Ja, am Anfang war das All, dann kam der Knall und nach dem Knall die Farben. Huch. Ilse erzählt wie es sich zutrug.

Es werde jetzt!, sagt Ilse am Schluss, nein, nicht ganz am Schluss, denn ganz am Schluss sagt Ilse: ENDE!

(WohnzimmerFilmRevue 10.03.2014)

 
 

Die Nacht der Thrillerpfeife
2013, Farbe, Ton, Video, 2,57 Min.
Darsteller und Darstellerinnen:
.) etwas Weißes, das wie ein Gesicht erschien
.) ein halbes dutzend Gestalten, die aus Alpträumen entsprungen waren
.) der Mann mit den gemischten Gefühlen und der Rute
.) eine grosse, platinblond gefärbte Gestalt

Der Wald zitterte in düsterer Vorahnung.

(WohnzimmerFilmRevue 07.04.2014)

 
 

Tag nach Tag nach Tag und dies und das
2013, Farbe, Ton, Video, 6,10 Min.
Das Leben ist kein ruhiger langsamer Fluss. Ilse lächelt etwas mühsam, dann schreibt sie ein Gedicht.
Meine Nerven beben / ich will am Leben kleben.
Ist das überhaupt ein Gedicht, fragt sich Ilse. Naja. Es ist ein Versuch. Ilse macht noch einen Versuch.
Meine Nerven beben / Das heißt: Ich bin am Leben.
Oho! Und danach schauen Ilse und Fritz ihren Zimmerpflanzen beim Wachsen zu.

(WohnzimmerFilmRevue 10.02.2014)

 
 

Allein bin ich ja nicht
2013, Farbe, Ton, Video, 2,17 Min.
Die Einzelne und ihr Eigenheim. Nebeneinander wohnen. Übereinander wohnen, Untereinander wohnen. Alle sind wir nicht. Allein sind wir ebenfalls nicht (immer).

(WohnzimmerFilmRevue 13.01.2014)

 
 

Warum
2013, Farbe, Ton, Video, 0,56 Min.
Warum tut das Leben weh?, fragt sich unsere kluge Ilse.

(WohnzimmerFilmRevue 13.01.2014)

 
 

Tag nach Tag, Wort nach Wort
2013, Farbe, Ton, Video, 7,13 Min.
Mit einem Ich kann man nicht verloren gehen. Ein Ich ist wie ein Notizblock. Es bewahrt auf was mir widerfahren ist.
KRACHBUMMS. WUMMMS. SPLITTERKRACH.
So ein Unsinn! Einen Notizblock HAT man, aber ein Ich IST man.
HABEN und SEIN: Das ist ein großer Unterschied.

Ein Film mit Tiefgang, sagt Fritzchen.

(WohnzimmerFilmRevue 18.11.2013)

 
 

Hier übt das Bild (Ziegengedicht)
2013, Farbe, Ton, Video, 1,26 Min.
Die fotogenen Ziegen werden hier ins Bild gerückt. Jede Ziege ist eine Augenweide.

(WohnzimmerFilmRevue 23.09.2013)

 
 

Ich wäre... gewidmet dem allgegenwärtigen Nabel
2013, Farbe, Ton, Video, 2,54 Min.
Gedanken über den Nabel, der ein Symbol dafür ist, dass das Leben einen Anfang hat. Das gilt nicht für alle Lebewesen, aber für sehr viele. Sogar Schlangen und Schildkröten haben einen Nabel. Ilse Kilic spielt Flöte.

(WohnzimmerFilmRevue 26.08.2013)

 
 

Nachts, wenn Ilse Kilic erwacht
2013, Farbe, Ton, Video, 2,04 Min.
Ilse Kilic führt in der Nacht ein zweites Leben. Die anderen Menschen träumen, aber ilse Kilic lebt wild und gefähtlich.

(WohnzimmerFilmRevue 01.07.2013)

 
 

I Wish
2013, Farbe, Ton, Video, 3,17 Min.
Ich würde ein Lied für dich und mich bellen, miauen, singen, tanzen oder quaken - if I only could.

(WohnzimmerFilmRevue 29.07.2013)

 
 

Wie es nie war
2013, Farbe, Ton, Video, 2,49 Min.
Eine kleine Geschichte des Lebens, der Menschen, der Zukunft und dem Davonschwimmen.

(WohnzimmerFilmRevue 26.08.2013)

 
 

Lustiges Morgenkerlchen (reiß aus)
2013, Farbe, Ton, Video, 1,36 Min.
Dieser Film orientiert sich an einem uralten Text. "Den Menschen sind ihre Köpfe so Baum. Das Herz bewegt sich als Messer". Kann ein Kopf denn Baum sein? In diesem Film schon.

(WohnzimmerFilmRevue 29.07.2013)

 
 

Material
2013, Farbe, Ton, Video, 6,42 Min.
Ilse führt durch ihre kleine Sammlung an gefundenem, gesammeltem - und nicht verwendetem - Material aus älteren und jüngeren Tagen. Wir sehen: Pferde, Reiter, Enten, Hamburg usw.

(WohnzimmerFilmRevue 03.06.2013)

 
 

Hintern in Wintern
2013, Farbe, Ton, Video, 1,24 Min.
Wir werden alt. Und unsere Hintern ebenfalls. Und alle anderen Hintern natürlich auch.

(WohnzimmerFilmRevue 06.05.2013)

 
 

Zitternde Fragen
2013, Farbe, Ton, Video, 3,41 Min.
Bleibt die Angst bei mir für immer, sind Gespenster hier im Zimmer?
(Das Gedicht, das diesem Film zugrunde liegt, habe ich der Autorin Petra Ganglbauer gewidmet)

(WohnzimmerFilmRevue 06.05.2013)

 
 

Vom Ach zum Ich
2013, Farbe, Ton, Video, 1,15 Min.
Was ist zuerst da, das Ach oder das Ich?

(WohnzimmerFilmRevue 06.05.2013)

 
 

Vom glatten Eis
2013, Farbe, Ton, Video, 1,32 Min.
Auch Vögel begeben sich aufs Glatteis und rutschen.

(WohnzimmerFilmRevue 08.04.2013)

 
 

Kuckuck Kuckuck
2013, Farbe, Ton, Video, 1,58 Min.
Der Kuckuck soll nicht zuviel über die Zukunft verraten. Denn: Die Gegenwart verträgt die Zukunft nicht oder nicht immer.

(WohnzimmerFilmRevue 08.04.2013)

 
 

Ilses Mövengedicht
2013, Farbe, Ton, Video, 1,58 Min.
Die Möven sind bewundernswerte Vögel. Schon Christian Morgenstern hat sie bewundert und Ilse Kilic bewundert sie auch.

(WohnzimmerFilmRevue 08.04.2013)

 
 

Arm und reich
2013, Farbe, Ton, Video, 1,27 Min.
Diesen Film habe ich als Hommage an die Schriftstellerin Veza Canetti gemacht. Er handelt vom Kamel und dem Nadelöhr und davon, dass für Reiche im Paradies kein Platz ist. Leider gibt es kein Paradies, schon gar nicht auf Erden.

(WohnzimmerFilmRevuen 08.04.2013 + 17.10.2016)

 
 

Kleiner Film vom Säbelzahntiger
2013, Farbe, Ton, Video, 1,26 Min.
Der Säbelzahntiger ist eine gefährliche Bedrohung aus einer anderen Welt und einer anderen Zeit: Wir begegnen ihm mit Interesse, Neugier und Sympathie.

(WohnzimmerFilmRevue 11.02.2013)

 
 

Eine Rose mit Dornen
2012, Farbe, Ton, Video, 2,02 Min.
Dieser Film handelt von einer kleinen Rose und einem Kind, das vergessen hat, sie zu gießen.

(WohnzimmerFilmRevue 14.01.2013)

 
 

Abendlied
2012, Farbe, Ton, Video, 2 Min.
"Steht erst im Schwarz der große Wagen, dann sind wir schon betrunken stumm. Wir müssen uns zu Bette tragen. Dort macht die Dunkelheit uns dumm."

(WohnzimmerFilmRevue 22.10.2012)

 
 

Ich weiß nicht, was soll ich bedeuten
2012, Farbe, Ton, Video, 2,22 Min.
Ich weiß nicht was soll ich bedeuten / ich wurde wie ich bin
unendliche Möglichkeiten / gehen mir nicht aus dem Sinn.
Die Lust ist eine Karotte / ein Esel hinterdrein
Ich bin Karotte und Esel / IM ABENDSONNENSCHEIN.
(Der Text stammt aus einem Gedicht in "Buch über Viel", 2011)

(WohnzimmerFilmRevue 22.10.2012)

 
 

Ilse und Fritz machen eine Radpartie
2012, Farbe, Ton, Video, 1,38 Min.
Regen, Rad und Ruhepause - und dazwischen eine Jause.
Heimfahrt mit dem Bummelzug - ist bei Regenwetter klug.

(WohnzimmerFilmRevue 27.08.2012)

 
 

KuhGedicht
2012, Farbe, Ton, Video, 1,29 Min.
Die Kuh ist ein großes Tier, dessen Sanftmut des öfteren unsere Bewunderung verdient.

(WohnzimmerFilmRevue 02.07.2012)

 
 

Sitzen und Schauen
2012, Farbe, Ton, Video, 3,07 Min.
Das Sitzen in einem Straßencafé ermöglicht die Beobachtung der Wirklichkeit. Eine fremde Stadt kann man durch Besuchen der entsprechenden Lokalitäten bei entspannter Beinmuskulatur zumindest ausschnittsweise kennenlernen. In diesem Falle sitzen Ilse und Fritz in Hamburg Altona und schauen der Zeit beim Vorbeigehen zu.

(WohnzimmerFilmRevue 02.07.2012)

 
 

Who Is Afraid?
2012, Farbe, Ton, Video, 4,22 Min.
Ängste sind so allgegenwärtig im Leben und Streben, dass sie in diesem Film besungen und bezeichnet werden.

(WohnzimmerFilmRevue 04.06.2012)

 
 

Tiere, die ich mag
2011, Farbe, Ton, Video, 2,42 Min.
Der Ferkelfisch hat rosa Ohren / er ist als Frohnatur geboren. Das Klapperschwein mit seiner Windel / bringt ein neues Schweinekindel. Der Schweinehund / ist schön und rund. Man mag das helle Sonnenschwein / und möcht von ihm beschienen sein. Das Riesen- oder Megaschwein / passt kaum in diesen Film hinein. Es zittert sehr das Zitterschwein / als wollte es ein Angsthas sein. Ich wär gern viele Mäuseschweine / läge die Katze an der Leine. Der himmelblaue Schweinofant / ist wunderschön und elegant. Das Spinnenschwein / zeigt sehr viel Bein. Das Schokoladenschwein indess / es wartet drauf dass ich es ess.

(WohnzimmerFilmRevue 21.11.2011)

 
 

Wie der Teufel das Schwein zähmte
2011, Farbe, Ton, Video, 5,10 Min.
Geld aber gab es in der Hölle nicht, denn es verwandelte sich mit dem Eintritt durch die Höllenpforte in Hasenscheiße. Kleine ovale Kügelchen also, die den Boden der Hölle knöcheltief bedeckten.

(WohnzimmerFilmRevue 01.08.2011)

 
 

Angst
2011, Farbe, Ton, Video, 12,38 Min.
Angst zeigt sich in verschiedenen Situationen und Facetten. Angst ist ein schwarzes Quadrat oder eine Schlange. Angst wohnt in der Dunkelheit oder hinter einer abgesperrten Kellertür. Angst ist nicht lustig und nicht schwarz-weiß. Angst ist dieser Film und das Gegenteil. Fürchtet euch nicht oder nicht immer, sagt Ilse Kilic.

(WohnzimmerFilmRevue 06.06.2011)

 
 

Eine kurzer Film über die Jana, den Naz, die Lohnarbeit und das fröhliche Wohnzimmer
2011, Farbe, Ton, Video, 3,30 Min.
Dieser Film entstand aus einem Comic über die Jana und den Naz. Der Comic ist im Mittelteil von Band 7 des hyperbiografischen Verwicklungsromans nachzulesen (erschienen in der Edition ch unter dem schönen Titel: "Alles, was lange währt, ist leise")

(WohnzimmerFilmRevue 29.08.2011)

 
 

Taufliege
2011, Farbe, Ton, Video, 1,14 Min.
Eine Hommage an Drosophila melanogaster nach einem Gedicht von Konrad Berger.

(WohnzimmerFilmRevue 04.07.2011)

 
 

Eine kleine Geschichte über das fröhliche Wohnzimmer
2011, Farbe, Ton, Video, 5,51 Min.
Das fröhliche Wohnzimmer hat sich von einer Punkband zu einem Kleinverlag, zur Produktionsgemeinschaft ilfri und zu einer Wohnzimmergalerie und einem Glücksschweinmuseum verwickelt. Wie das fröhliche Wohnzimmer alles unter einen Hut bringt und mit seinem Popopsch auf vielen Kirtagen tanzen geht, seht ihr in diesem Film.

(WohnzimmerFilmRevue 09.05.2011)

 
 

Kugeldie und Kugeldei
2011, Farbe, Ton, Video, 3,26 Min.
Kugeldie und Kugelsei - sie sind meine Seelen - sitzen drin in meiner Brust - und ich kann sie quälen. Kugeldie und Kugeldei - sie sind beide ich - wenn ich sie zu lange quäle - quälen sie auch mich.
Das Thema ist also klar - der Weg von der Seelenqual zur heiteren Gelassenheit - wie man ihn suchen und (nicht) finden kann.

(WohnzimmerFilmRevue 17.01.2011)

 
 

Hommage an das E
2010, Farbe, Ton, Video, 2,10 Min.
Ja, das E ist wichtig für die Sprache, nicht nur, aber auch, wenn man vom lEbEn sprEchEn will. Das E ist im deutschen der häufigste Vokal. Wer das Buch ohne E von Georges Perec kennt (es heißt in der Übersetzung "Anton Voyls Fortgang", französisch "La disparition"), weiß, wie hart und unvermittel und wie schwierig es ist, ohne E zu sprechen. Übrigens gibt es ein Buch ohne E und ohne U von mir, also Ilse Kilic. Ich konnte in diesem Buch weder lesen noch schnurren, es gab weder Kekse noch Kunst. Alkohol aber gabs.

(WohnzimmerFilmRevue 22.11.2010)

 
 

Alphabet
2010, Farbe, Ton, Video, 3,48 Min.
26 Buchstaben sind die Hauptdarsteller dieses Films, der von A bis Z spricht.

(WohnzimmerFilmRevue 17.01.2011)

 
 

Was würdest du dann gerne werden?
2010, Farbe, Ton, Video, 9,32 Min.
Meine kindliche Vorstellung, ein weiteres Leben zur Verfügung zu haben, genau gesagt, als etwas anderes oder jemand anderer noch einmal zur Welt zu kommen, gab die Idee zu diesem Film. Wobei der Haken dieser Vorstellung im Detail liegt: Man wird eben nicht wieder geboren und kann einfach dort weitermachen, wo man im vorigen Leben aufgehört hat. Und überhaupt: Welche Lebensform wäre für eine Wiedergeburt eigentlich erstrebenswert?

(WohnzimmerFilmRevue 22.11.2010)

 
 

Gehen
2010, Farbe, Ton, Video, 6,31 Min.
Ich gehe und mein Schritt nimmt mich mit.
So gehe ich mir zu Herzen.

(WohnzimmerFilmRevue 07.06.2010)

 
 

Ein kurzer Film über den Sinn des Lebens
2010, Farbe, Ton, Video, 1 Min.
Wie der Titel schon sagt, handelt der Film vom Sinn des Lebens und davon, wie man diesen finden oder dieser werden kann.

(WohnzimmerFilmRevue 20.12.2010)

 
 

Worüber man nicht schweigen kann
2010, Farbe, Ton, Video, 1,49 Min.
Ein kurzer literarischer Text von Ilse, wie immer, genial wohnzimmeristisch in Szene gesetzt.

Ich (Fritz) bin ein großer Fan von Ilses Zeichnungen.
Wir sind Ilse, sagt der fröhliche Fritz.

(WohnzimmerFilmRevue 30.08.2010)

 
 

Das Glück ist ein Vogerl
2010, Farbe, Ton, Video, 3,32 Min.
Und weil das Gück ein Vogerl ist, sind in diesem Film eine Menge Vogerl zu bewundern, Hühner, Tauben, Pinguine etc., gezeichnet und gefilmt von Ilse Kilic.

Viel Glück wünscht Das fröhliche Wohnzimmer!

(WohnzimmerFilmRevue 27.09.2010)

 
 

4 Tage Barcelona in 8 Minuten 50
2010, Farbe, Ton, Video, 8,50 Min.
Diesen Film widme ich Sigrid, Fritz und mir, die in Barcelona einen ganz besonderen Jahrestag gefeiert haben. Übrigens: Das Erotikmuseum kommt im Film nicht vor, weil es dort nicht viel zu sehen gibt. Das Museu d'Art Contemporani de Barcelona kommt im Film auch nicht vor, obwohl es dort sehr viel zu sehen gibt.

(WohnzimmerFilmRevue 02.08.2010)

 
 

Innen & Außen
2009, Farbe, Ton, Video, 8,24 Min.
Der Film entstand zu einer Veranstaltung der Grazer Autoren Autorinnenversammlung zum gleich lautenden Thema. Er stellt die Frage danach, was innen und außen voneinander unterscheidet und wo eine solche Unterscheidung deutlich im Auge des Betrachters, der Betrachterin stattfindet.

(WohnzimmerFilmRevue 13.12.2016)

 
 

Urlaubsfilm
2008, Farbe, Ton, Video, 13,08 Min.
Bilder der Wanderurlaube in Schottland und Gozo, nebst Kommentar zum Urlaubmachen, Wandern und Erlebnis.

 
 

Es liegt an eines Menschen Schmerz
2008, Zeichentrickfilm, schwarz/weiß, Ton, Video, 1,24 Min.
Verfilmung des gleichnamigen Gedichtes von August von Platen, enstanden für ein Projekt von Julian Schutting in der Alten Schmiede in Wien, bei dem 8 AutorInnen ein Gedicht ihrer Wahl aus einem früheren Jahrhundert auswählen und zum Thema einer eigenen dichterischen Arbeit machten.

(WohnzimmerFilmRevue 19.12.2011)

 
 

Abenteuer im Attersee
2008, Zeichentrickfilm, Farbe, Ton, Video, 1,30 Min.
Atterseeüberquerung für Schwimmerinnen und Schwimmer August 2007. Ilse Kilic und Wolfgang Helmhart waren dabei.

(WohnzimmerFilmRevue 04.05.2015)

 
 

Der Grund des Herzens wird bestellt. Ein Hauptverzeichnis liegt schon vor.
2007, Literaturverfilmung, Farbe, Ton, Video, 11,20 Min.
Der gleichnamige Text enthält Überlegungen und Berichte aus und zur Arbeitswelt. "Ach manchmal weht der Lebensmut als Aushilfskraft vorbei".

(WohnzimmerFilmRevue 27.07.2015)

 
 

Das Licht des Sterns. Ein Film für Heidi Pataki
2007, Farbe, Ton, Video, 8,44 Min.
Dieser Film entstand für die Veranstaltung "In Memoriam Heidi Pataki", die vom Literaturhaus Wien und der Grazer AutorInnenversammlung organisiert wurde und im April 2007 stattfand.

 
 

Vom Glück
2006, Zeichentrickfilm, Farbe, Ton, Video, 2,20 Min.
Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten. Das sagt Sigmund Freud.

Die Musikvideos "Foolish Drunken" & "Quite Strange" sind auf http://tv.unitedaliens.at/ zu besichtigen.

(WohnzimmerFilmRevue 04.04.2012)

 
 

Der Inhalt ist dem Gedicht entnehmbar
2005, Zeichentrickfilm, Farbe, Ton, Video, 1 Min.
Dieser Film ist der erste Film der Reihe "Das fröhliche Wohnzimmer verfilmt Gedichte".

 
 

Bilderrauschen
2005, Trickfilm, Farbe, Ton, Video, 7 Min.
"Die Vorsehung hat die Luft durchsichtig gemacht, um die Betrachtung und Herstellung von Bildern zu ermöglichen."

Uraufführung 8. Juni 2005 im Amerlinghaus im Rahmen der gleichnamigen Veranstaltung.

 
 

Wie das kleine Esli die große Literatur kennenlernte
2005, Zeichentrickfilm, Farbe, Ton, Video, 6,16 Min.
Die Literatur als Beobachtung und Erfindung der Realität.

Die Literatur hat viele Orte: D-Ort, W-Orte, T-Orte, B-Orte und Ab-Orte. Nicht zu vergessen das F-Ort und die Pf-Orte.

(WohnzimmerFilmRevue 28.05.2007)

 
 

Wie aus dem kleinen Esli die große Ilse Kilic wurde
2004, Zeichentrickfilm, Farbe, Ton, Video, 7,20 Min.
Es geht um den langen Weg zum Schreiben und um die Wahrnehmungsweisen des Geschriebenen: Literatur als Supervision, Literatur als Subversion, Literatur als Waffel.

Filmfassung des gleichnamigen Comix (sh. Anthologie OTS in der Edition Exil)

(WohnzimmerFilmRevue 04.04.2012)

 
 

Wenn
2003, S-8, Farbe, Ton, 18 B./Sek., 3:30 Min.
Wenn ich ein Vöglein wär...

Teuflein Fischlein Krokodil
kann nicht werden was ich will
werde niemals Vögelein
ich wird immer Ilse sein

 
  Mein Leben und Streben, Teil 3
2000, S-8, Farbe, Ton, 18 B./Sek., 14 Min.
"ich war klein... und wurde größer... und noch größer... damit sich der spaß aufhört!" Die Protagonistin erlebt den Vater im Altersheim und in einer schaurigen Traumsequenz an den Mast des Geisterschiffs genagelt, sie erlebt die Verwandlung des Vaters in den ersten und erstbesten Freund, die Rettung vom Geisterschiff und das Versinken im Boden, wo die Würmer wohnen, die keine Raketenwürmer sind.
 
 

Mein Leben und Streben, Teil 2
1997, S-8, Farbe, Ton, 18 B./Sek., 11 Min.
Liebe und Eifersucht im bewährt ironisch-trashigem Zeichentrickstil.

 
 

Mein Leben und Streben, Teil 1
1996, S-8, Farbe, Ton, 18 B./Sek., 18 Min.
Autobiografischer Zeichentrickfilm. Dieser Film zeigt Bilder aus der Kindheit und erzaehlt Muehen und Schwierigkeiten im comixhaft ironisierten Blick. Zugleich wird Bezug auf die biertrinkende und erzaehlfreudige Gegenwart der Hauptperson genommen, in den rauschigen Traeumen taucht wiederum Winnetou als kindliche Ikone auf. Es ist nie zu spaet, eine unglueckliche Kindheit gehabt zu haben!

Der Film wurde 2008/2009 digital nachbearbeitet beziehungsweise neu gezeichnet.

(WohnzimmerFilmRevue 07.03.2016)

 
  Vom Jenseits der Seele. ErotiCK. Family.
1990, 16mm, Farbe, LiveMusik, 7 Min.
Eine verquere Low-Fi Bildsammlung zum Thema Sex und Lebensform.